adconcept werbeagentur gmbh

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Online-Marketing und Crossmedia bei adconcept

Seit dem 01.02.2018 hat adconcept einen „Neuen“ an Bord. Zusätzlich zu den bereits erfolgreichen adconcept-Themen rund um Corporate Design/Corporate Identity, Brand-Building, Personalmarketing sowie Print- und Webdesign gibt es eine Erweiterung der Angebotspalette. So steht der neue Geschäftsführer Thorsten Herwig insbesondere als Ansprechpartner für alle Themen rund um das Online-Marketing und für crossmediale Vermarktungsstrategien mit einem Blick fürs Machbare und immer auf Seite der Unternehmen zur Verfügung. Ob für Analyse-Workshops oder Strategiegespräche zu diesen Themen – adconcept hat sein Leistungsspektrum vom „Design“ zum „Verkauf“ schlagkräftig ergänzt. Aus diesem Grund möchten wir von jetzt an gern in einer mehrteiligen Reihe über aktuelle Marketing-Strategien informieren.

adconcept kreiert zeitgemäß designte Werbeauftritte und erstellt Konzepte und Strategien zum Marken-Aufbau von Unternehmen. Die Aufgabe lautet meist, dass Auftraggeber in ihrem Markt einen Vertriebserfolg erzeugen wollen. Dabei können wir Ihnen helfen und möchten an dieser Stelle unseren Beitrag im Rahmen von regelmäßigen Fachartikeln leisten. Wir sind in der Lage, die Marketingstrategie von Unternehmen auch aus vertrieblicher Sicht zu betrachten und diese mit entsprechenden Dienstleistungen auch zu verwirklichen.

WIE WERDEN AUS INTERESSENTEN KUNDEN?

Jeder Konsument weiß heutzutage, dass die schöne bunte Werbewelt verführen und auch „überreden“ möchte, das Produkt X oder die Dienstleistung Y zu erwerben. Ob Anzeige, Mailing, TV-Werbung oder ungefragter Anruf – klassische Marketingmaßnahmen haben eines gemeinsam:

Sie funktionieren nach dem Prinzip „stören“, aber stören lassen möchte sich niemand.

Wäre es nicht umso schöner, wenn sich der Konsument freiwillig für ein Produkt begeistert?

Das ist machbar! Eine mögliche Lösung dafür ist „Inbound-Marketing“. Übersetzt bedeutet dies „ankommend“, soll also die tatsächliche Aufmerksamkeit der geplanten Käufer-Zielgruppe wecken. Dabei ist eine zentrale Größe der sogenannte „relevante Content“, also z.B. Inhalte auf einer Website, die vom Konsumenten selbst gesucht und gefunden werden, da es in dem Moment seiner persönlichen Bedarfssituation entspricht. Es gilt also anders ausgedrückt: Man muss herausfinden, wer eigentlich ein entsprechendes Angebot kauft.

Jede Käufer-Recherche nach konsumierbaren Produkten folgt unterschiedlichen Bedarfssituationen

  1. 1. Das gesuchte Produkt ist nach Name und Attribut bekannt.
  2. 2. Der Konsument hat nur eine diffuse Vorstellung von dem was er sucht, kennt aber ganz bestimmte Attribute (z.B. Größe, Farbe, Menge).
  3. 3. Ein bestimmtes Ereignis führt zu einer Produktsuche.

Nur wenn anhand der oben geschilderten Bedarfssituationen auch relevante Inhalte in den genutzten Medien des Anbieters zu finden sind, so wird der entsprechende Kontext den Interessenten durch die verschiedenen Verkaufsphasen führen. Wenn alles richtig gemacht ist, wurde aus dem Interessenten auf dieser Reise – der „Customer-Journey“ – ein Kunde.

WARUM IST RELEVANTER INHALT SO WICHTIG?

Bei der Suche des Konsumenten nach der Lösung seines akuten Bedarfs oder auch seines Problems, muss der Inhalt des Mediums – wir sprechen an dieser Stelle üblicherweise von einer Unternehmenswebsite – die richtigen Fragen beantworten. Der zur Verfügung gestellte Inhalt muss Lösungen schaffen und nicht nur zu einem spezifischen Interessenten, sondern zu einer spezifischen Situation passen. So begleitet der Inhalt den Website-Besucher, um ihn von einem interessierten Kontakt schließlich zu einem Kunden werden zu lassen.

Hierbei geht es auch darum, die geschaffenen Inhalte über alle Kanäle zu verbreiten. Üblicherweise konzentriert man sich dabei auf den Content der Website z.B. in einem Unternehmens-Blog oder -Magazin und publiziert diesen dann mittels kanalspezifischen Teaser-Texten auf den weiteren, zur Verfügung stehenden Kommunikationskanälen. Dazu zählen neben regelmäßigen Newslettern an bereits registrierte User auch eine Facebook-Unternehmensseite, ein Instagram-Account oder auch Twitter – je nach Unternehmensart und -branche können auch weitere/andere Kanäle genutzt werden.

Somit ist sichergestellt, dass ein Interessent möglichst viele Touch-Points erhält und über diese dann auf das konkrete Angebot des Unternehmens zusteuert. Die unternehmerische Marketingstrategie dahinter lautet mittlerweile nicht mehr nur „Führung des Unternehmens vom Markt her auf den Markt hin“, sondern wird von vielen Marketingspezialisten als „Customer Centricity“ beschrieben, also „die Orientierung des Unternehmens zum Kunden hin“.

Ein alter Hut? Oder immer schon gängige Praxis? Die Zeiten haben sich geändert.

Gestern waren Kunden wenig informiert und der Weg zum Kauf war in der Regel linear. Heute sind Kunden bestens informiert und viele verschiedene Wege führen zum Kauf. Zeitgemäßes Marketing bedeutet, mit sinnvollen und kundengerechten Inhalten zum Meinungsführer zu werden.

Also lautet die Essenz: „Nicht nur werben, sondern dabei attraktiv sein.“

In den nächsten Wochen möchten wir Sie auch weiterhin über die spannende Strategie des Inbound-Marketings informieren und auf dem Laufenden halten.

Bleiben Sie neugierig!

 

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